Marktplatz Mit der Entscheidung Herzog Ulrichs Güstrow zu einer der Residenzen in Mecklenburg zu machen, trat Güstrow bis ins 19. Jh. in das politische Geschehen des Landes, schrieb mit an der Geschichte. Das Leben am Hofe Herzog Ulrichs brachte Künstler mit ihren vielfältigen Genres in die Stadt, ...

... legte den Grundstein für vielfältige kulturelle Traditionen und Baustile, die in Güstrow bis in die heutigen Tage gepflegt werden. Musiker, Maler und Dichter hatten hier ihre Heimat. Gäste der Stadt besuchen in der historischen Altstadt eines der vielen Cafés und genießen die herrliche Umgebung.

 

  Sie prägen in besonderer Weise die Silhouette dieses kleinen Städchens, das von jeher zu den großen in Mecklenburg-Vorpommern gehört: der Dom und die Pfarrkirche. Weithin sichtbar ragen die Türme in die hügelige Landschaft mit ihren Seen, Söllen, Feldern und Wäldern.

Der Dom gehört zu den ältesten großen Kirchen des Landes. Die Pfarrkirche am Markt ist in ihrer heutigen Form ein Bauwerk des 16. Jahrhunderts, das 1880/83 umfassend und eingreifend restauriert wurde. Beide Kirchen erfreuen sich einer künstlerisch sehr wertvollen Ausstattung, insbesondere aus dem 16. Jahrhundert. Aus unserem Jahrhundert beherbergt der Dom mit dem "Schwebenden Engel" von Ernst Barlach, dem Güstrower Mahnmal, ein weiteres bedeutungsvolles Kunstwerk.
Dom am See

  Im 16. Jh. entstand dieses bedeutende Renaissancebauwerk Norddeutschlands zunächst als Sitz des Herzog Ulrichs, der nach einem Brand der bestehenden alten Burg seine neue Residenz dem Repräsentationsbedürfnis seiner Zeit anpassen ließ. Die Ostseite des nach Entwürfen des Baumeisters Franz Parr errichteten Schlosses ist offen. Ein die Lücke nahezu ausfüllender Flügel wurde am Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen.

Nur zwei Jahre
war das Schloß Schauplatz der glanzvollen Wallensteinschen Hofhaltung, aber auch Ausgangspunkt großzügiger und kluger Reformgedanken. In den folgenden Jahrhunderten erlebte das Schloß eine wechselvolle Geschichte, bis 1972 nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten die ersten Räume als Schloßmuseum genutzt werden konnten.

Das Schloß bietet seinen Besuchern neben den historischen Repräsentationsräumen in einer ständigen Ausstellung Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis zur Gegenwart sowie eine Jagdwaffenausstellung aus der Sammlung der mecklenburgischen Herzöge.

www.schloss-guestrow.de

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